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Ist der Lack ab?
Dann sanieren Sie Ihre Immobilie wirkungsvoll

FinanzKontor Farkas Sanierung
 

Durch die Fenster zieht schon der Wind, durch das Dach tropft bald der Regen und der Fassadenputz hält nur noch aus Gewohnheit? So schlimm muss der Albtraum „Sanierung“ nicht werden! Und viel wichtiger ist: Lassen Sie nicht das Haus entscheiden, was wann saniert wird.
 

Bevor Sie mit dem eigentlichen Sanieren loslegen

Fangen Sie nicht ziellos am einen Ende des Hauses an, nach dem Motto „der Anfang ist gemacht, irgendwas wird saniert.“ Denn nicht die jeweiligen Mängel entscheiden über jeden einzelnen Sanierungsschritt, sondern Sie: Erstellen Sie hierzu einen Plan, der alle Sanierungsarbeiten auflistet und Aufwand sowie Kosten grob skizziert.

So können Sie sehen, was die wichtigsten Maßnahmen sind, die zuerst durchgeführt werden sollten, und ob Sie andere Sanierungsarbeiten getrost zu einem späteren Zeitpunkt anpacken können. Mit einem solchen Sanierungsplan verhindern Sie auch, dass sich die Sanierung verzögert und somit weitere Kosten verursacht werden.
 

Die Grundlage Ihrer Sanierung

Bei Ihrer Sanierung geht es demnach vor allem um eines: um die Reihenfolge. Diese legen Sie nach der Energieeffizienz fest. Energiespar-Potenzial hat beispielsweise ein Fensteraustausch; Auch die Dämmung des Dachs, der Fassade oder der Kellerdecke wird Ihnen einen großen energetischen Vorteil bringen. Darüber hinaus kann ein Heizungsaustausch zusätzlich Energie einsparen.

Durch die Reihenfolge nach Energieeffizienz vermeiden Sie Fehlinvestitionen. Speziell bei Ihrer Immobilie könnte es z.B. der Fall sein, dass die Sanierung der Fenster der erste wichtige Schritt zur Effizienzsteigerung ist und dadurch in einem nächsten Sanierungs-Schritt eine neue kleinere Heizung ausreichend sein kann.
 

Sanieren zahlt sich mehrfach aus

Klar, Sanieren kostet. Doch es gibt auch Zuschüsse und Förderungen. Hier gilt: je umfangreicher die Maßnahmen und je besser der energetische Standard, desto größer die staatliche Unterstützung. Die höchsten Fördergelder bekommt, wer seine Immobilie komplett energetisch saniert und sie dadurch auf ein besseres Energie-Niveau hebt.

Die wichtigsten Fördertöpfe des Bundes sind die KfW Förderbank und für erneuerbare Energien das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Auch die Länder bieten Förderprogramme an. Eine Nachfrage beim örtlich zuständigen Umwelt- oder Bauamt lohnt sich deshalb auf jeden Fall.

Was energetisch und wirtschaftlich wirkungsvoll ist, ist bei jedem Gebäude individuell. Nutzen Sie daher gleich zu Anfang die Einschätzung durch einen Energieberater: Er ermittelt den erforderlichen energetischen Modernisierungsbedarf der Immobilie. Diese Beratung ist bereits staatlich gefördert.
 

Für die Zukunft sanieren

Mit einer Sanierung haben Sie sich sicher kein einfaches Projekt ausgesucht. Aber machen Sie sich klar: Sie investieren in die Zukunft Ihre Immobilie – Sie schaffen einen modernen Ort des Wohlfühlens, reduzieren langfristig Energiekosten und (für den Fall, dass Sie Ihre Immobilie eines Tages verkaufen wollen) steigern der Wert Ihrer Immobilie.
 

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Ihr Joachim Farkas - Century21 Finanzkontor 

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